Am 07.07.2026 haben Trainees, Alumni, Unternehmenspartner, Dozierende, Förderer und das Team des Erich Pommer Instituts gemeinsam den Abschluss der Media Academy Berlin‑Brandenburg gefeiert. In drei Jahrgängen hat das Pilotprogramm 33 Trainees begleitet, 20 Unternehmen eingebunden und rund 600 Bewerbungen aus der Region erhalten.
Zum Auftakt begrüßte Geschäftsführerin Nadine Wrobel‑Sparig die Gäste und ordnete die Media Academy als „Praxislabor für neue Talente und neue Wege in die Branche“ ein. Anschließend blickte Denise Grduszak auf drei Jahre MABBB zurück – mit Fokus auf faire Zugänge, Diversität hinter der Kamera und die Fachkräftestrategie in Berlin‑Brandenburg. Birgit Häusler, Head of Studies der Media Academy, ergänzte ihre konzeptionelle Perspektive und stimmte auf den informellen Teil des Abends ein.
Die Media Academy Berlin‑Brandenburg wurde als gemeinsames Pilotprogramm von Land Brandenburg, Land Berlin und Medienboard Berlin‑Brandenburg gefördert. Sie verknüpfte vergütete Praxisphasen in Produktionsfirmen mit begleitenden Qualifizierungsangeboten und individueller Betreuung der Trainees.
Zum „Abspann“ des Programms kamen Dozierende, das Team des Erich Pommer Instituts, die Trainees des letzten Durchgangs und alle Gäste für ein großes Gruppenfoto zusammen – das Bild, das den offiziellen Abschluss des Pilotprogramms markiert und das wir hier zeigen.
Im weiteren Verlauf des Abends wurden Erinnerungen geteilt, Interviews geführt, Giveaways verteilt und an einer Feedback‑ und Erinnerungsstation Botschaften, Eindrücke und Wünsche für die Zukunft des Programms festgehalten. Bilder aus drei Jahren MABBB liefen im Hintergrund, während die Gäste bei Buffet und Musik ins Gespräch kamen und auf ihre gemeinsamen Erfahrungen zurückblickten.
Die Media Academy hat gezeigt, wie Qualifizierung und Praxis zusammenwirken können, wenn Förderer, Institutionen und Unternehmen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Pilotprogramm fließen nun in die weitere Fachkräftearbeit des Erich Pommer Instituts und seiner Partner ein – mit dem Ziel, auch künftig Zugänge zur Film‑ und Medienbranche in Berlin‑Brandenburg zu öffnen und zu stärken.

